Glossar · Haut & Anatomie

Krähenfüße

Krähenfüße sind die feinen, fächerförmigen Linien im äußeren Augenwinkel, die beim Lachen und Blinzeln entstehen. Sie gehören zu den mimisch bedingten Falten.

Auch bekannt als: Lachfalten, periorbitale Falten, Augenfältchen

Rund um das Auge liegt ein ringförmiger Muskel, der beim Blinzeln, Lachen und Zusammenkneifen der Augen arbeitet. Die Haut in dieser Region ist besonders dünn — deshalb zeichnen sich Bewegungen hier früher ab als anderswo im Gesicht.

Warum gerade hier

Die Augenpartie hat wenig Unterhautfettgewebe und ist ständig in Bewegung. Dazu kommen äußere Einflüsse: UV-Strahlung, Rauchen und Zusammenkneifen der Augen bei Sonnenlicht oder unkorrigierter Fehlsichtigkeit können die Linien begünstigen.

Wie sie beurteilt werden

In der Beratung wird unterschieden, ob die Fältchen nur in Bewegung auftreten oder auch in Ruhe zu sehen sind, und wie die Hautqualität in der Region insgesamt ist. Beides beeinflusst, welche Vorgehensweisen überhaupt sinnvoll erwogen werden können.

Was du beachten solltest

Die Augenregion ist empfindlich und anatomisch anspruchsvoll. Behandlungen dort setzen entsprechende Erfahrung voraus und werden immer nach einem persönlichen Aufklärungsgespräch durchgeführt, in dem Eignung, Ablauf und mögliche Risiken besprochen werden. Ein Ergebnis lässt sich vorab nicht zusagen — die Reaktion fällt individuell unterschiedlich aus.

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Verwandte Begriffe

Medizinischer Hinweis: Diese Erklärung dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Vor jeder Behandlung bei Hebea findet ein persönliches Aufklärungsgespräch statt. Ergebnisse können individuell unterschiedlich ausfallen.

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