Leistungen · In der Box
Botox
Faltenunterspritzung mit Botulinumtoxin im Gesicht, präzise dosiert — frisch aussehen, nicht gemacht.
KI-generierte VisualisierungBotulinumtoxin — meist einfach „Botox" genannt — ist eine der am häufigsten durchgeführten Behandlungen in der ästhetischen Medizin. Es wird eingesetzt, um mimisch bedingte Falten zu behandeln: Zornesfalte, Stirnfalten und die feinen Linien um die Augen, die beim Lachen entstehen.
Wie die Behandlung wirkt
Botulinumtoxin entspannt gezielt einzelne Muskeln, die durch wiederholte Mimik Falten in die Haut arbeiten. Der Wirkstoff wird mit einer sehr feinen Nadel in kleinen, genau abgestimmten Mengen in den jeweiligen Muskel injiziert. Die Haut darüber kann sich dadurch glätten — die übrige Mimik bleibt erhalten, wenn präzise dosiert wird. Genau darauf legen wir Wert: Du sollst frisch aussehen, nicht verändert.
Ablauf in der Box
Bevor du das erste Mal behandelt wirst, führen wir ein gründliches Aufklärungsgespräch: Wir besprechen deine Wünsche, klären die individuelle Eignung und erläutern Wirkung, Ablauf und mögliche Risiken. Mit deiner Mitgliedskarte ist dieser Schritt dauerhaft dokumentiert. Danach gilt: Karte zeigen, Kenntnisnahme kurz bestätigen, behandeln lassen — spontan in der Walk-in-Box oder geplant in der Terminbox.
Die Behandlung selbst dauert in der Regel etwa 15 bis 20 Minuten. Die Einstiche sind fein und werden von den meisten als gut erträglich beschrieben. Direkt danach kannst du deinen Tag normal fortsetzen.
Wann das Ergebnis sichtbar wird
Botulinumtoxin wirkt nicht sofort. Erste Veränderungen zeigen sich meist nach zwei bis vier Tagen, das volle Ergebnis nach etwa zwei Wochen. Die Wirkung lässt nach einigen Monaten allmählich nach — wie lange genau, ist individuell unterschiedlich und hängt unter anderem von Muskelaktivität und Stoffwechsel ab. Viele entscheiden sich für eine Auffrischung, sobald die Mimik zurückkehrt.
Worauf du nach der Behandlung achten solltest
In den ersten Stunden nach der Injektion solltest du auf intensiven Sport, starke Hitze (Sauna, Solarium) und Druck auf die behandelten Stellen verzichten. Alles Weitere besprechen wir im Aufklärungsgespräch — inklusive der möglichen Nebenwirkungen wie vorübergehenden Rötungen oder kleinen Blutergüssen an der Einstichstelle.
Für wen die Behandlung geeignet ist
Ob eine Behandlung für dich infrage kommt, klären wir individuell. Bei bestimmten Vorerkrankungen, in Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei einigen Medikamenten wird nicht behandelt. Genau dafür ist das persönliche Gespräch da — ehrlich, gründlich und ohne Zeitdruck.
Wo du Botox bekommst
Diese Behandlung wird an diesen Standorten angeboten. Die Preise können je Standort abweichen — hier siehst du den jeweils gültigen Preis.
Häufige Fragen zu Botox
Kurz beantwortet — ausführlich klären wir alles im persönlichen Gespräch vor der Behandlung.
Wie schnell sieht man nach einer Botox-Behandlung ein Ergebnis?
Erste Veränderungen zeigen sich meist nach drei bis fünf Tagen, das endgültige Ergebnis nach etwa zwei Wochen. Beurteile das Resultat deshalb nicht am Tag nach der Behandlung.
Welche Bereiche im Gesicht lassen sich mit Botulinumtoxin behandeln?
Typisch sind die Zornesfalte zwischen den Augenbrauen, Querfalten der Stirn und die Lachfältchen am äußeren Augenwinkel. Ob dein Wunschbereich medizinisch sinnvoll behandelbar ist, klärt das ärztliche Vorgespräch.
Sieht man mir die Behandlung an?
Das hängt vor allem von der Dosierung ab. Wir dosieren zurückhaltend, damit Mimik erhalten bleibt — eine vollständig unbewegliche Stirn ist ausdrücklich nicht das Ziel.
Wie oft muss die Behandlung wiederholt werden?
Die Wirkung baut sich in der Regel über drei bis sechs Monate ab. Eine Auffrischung ist möglich, sobald die Mimik zurückkommt — ein starrer Rhythmus ist nicht nötig.
Was sollte ich direkt nach der Behandlung vermeiden?
Verzichte für den Rest des Tages auf Sport, Sauna und intensive Hitze und massiere die behandelten Stellen nicht. Aufrecht bleiben statt hinlegen ist für die ersten Stunden sinnvoll.
Wann wird nicht mit Botulinumtoxin behandelt?
Unter anderem in Schwangerschaft und Stillzeit, bei bestimmten Nerven- und Muskelerkrankungen, bei Entzündungen im Behandlungsgebiet und bei bekannten Unverträglichkeiten. Wir raten in solchen Fällen offen ab, statt zu behandeln.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Möglich sind kleine Blutergüsse, Rötungen, Kopfschmerzen und selten ein vorübergehend hängendes Augenlid. Alle Risiken besprechen wir vor der ersten Behandlung im Aufklärungsgespräch.
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