Glossar · Verfahren

Mesotherapie

Die Mesotherapie ist eine Technik, bei der Wirkstoffe in vielen sehr kleinen Mengen oberflächlich in die Haut eingebracht werden. Sie wird in der ästhetischen Medizin unter anderem zur Hautpflege eingesetzt.

Auch bekannt als: Mesotherapie-Behandlung, Microinjektionen

Der Name geht auf die Mesodermis zurück, die mittlere Hautschicht. Charakteristisch für das Verfahren ist nicht ein bestimmter Wirkstoff, sondern die Applikationsart: viele kleine Injektionen dicht nebeneinander, jeweils nur wenige Millimeter tief.

Wie eine Sitzung abläuft

Nach Reinigung und Desinfektion wird die vorgesehene Zone in einem gleichmäßigen Raster behandelt. Je nach Fläche dauert eine Sitzung etwa 20 bis 45 Minuten. Üblich sind mehrere Termine in einem festgelegten Abstand, weil das Verfahren auf Wiederholung angelegt ist.

Was verwendet wird

Die eingesetzten Präparate unterscheiden sich je nach Fragestellung und Anbieter. Bei Hebea wird im Vorgespräch besprochen, welches Präparat vorgesehen ist, was es enthält und welche Alternativen es gibt.

Einordnung

Zur Wirksamkeit einzelner Mesotherapie-Anwendungen ist die Studienlage uneinheitlich. Wir formulieren deshalb bewusst zurückhaltend: Was du erwarten kannst, hängt von der Ausgangssituation ab und wird individuell besprochen. Rötungen und kleine Einstichstellen direkt nach der Sitzung sind möglich. Eignung und mögliche Risiken klären wir im persönlichen Aufklärungsgespräch.

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Verwandte Begriffe

Medizinischer Hinweis: Diese Erklärung dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Vor jeder Behandlung bei Hebea findet ein persönliches Aufklärungsgespräch statt. Ergebnisse können individuell unterschiedlich ausfallen.

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