Glossar · Wirkstoffe
Filler
Als Filler bezeichnet man injizierbare Gele, mit denen Volumen im Gesicht aufgebaut oder Konturen geformt werden. Am häufigsten kommen Präparate auf Basis von Hyaluronsäure zum Einsatz.
Auch bekannt als: Dermalfiller, Fillersubstanz, Volumenfiller
Der englische Begriff „Filler" bedeutet Füllstoff. Gemeint sind Gele, die mit einer feinen Nadel oder einer stumpfen Kanüle unter die Haut eingebracht werden, um Volumen zu geben oder Konturen zu formen.
Welche Materialien es gibt
Der weitaus größte Teil der heute verwendeten Filler basiert auf Hyaluronsäure — einem körpereigenen Stoff, der vom Organismus wieder abgebaut wird. Daneben existieren Präparate mit anderen Materialien, die länger im Gewebe verbleiben. Bei Hebea arbeiten wir ausschließlich mit abbaubaren Hyaluronpräparaten.
Typische Einsatzbereiche
Filler werden unter anderem an Wangen, Kinn, Lippen und im Bereich der Nasolabialfalte eingesetzt. Wichtig ist der Unterschied zu Botulinumtoxin: Filler geben Volumen, während Botulinumtoxin Muskelaktivität dämpft. Beides folgt völlig unterschiedlichen Prinzipien und wird bei unterschiedlichen Ausgangssituationen erwogen.
Grenzen und Beratung
Nicht jede Veränderung im Gesicht lässt sich mit Fillern sinnvoll angehen, und nicht jede Region eignet sich gleich gut. Es gibt anatomisch anspruchsvolle Zonen, die besondere Erfahrung erfordern. Ob und in welchem Umfang eine Behandlung für dich sinnvoll ist, klären wir vorab im persönlichen Gespräch — inklusive der möglichen Risiken.
Behandlung bei Hebea
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